Zackbumm. Da isser endlich! Der hervorragende Zertifizierungs Erklärfilm für die Stiftung Haus der kleinen Forscher.

Kitas, Horte und Grundschulen, die nach dem pädagogischen Ansatz der Stiftung regelmäßig mit Kindern auf Entdeckungsreisen gehen, können sich um die Zertifizierung als “Haus der kleinen Forscher” bewerben. Mit einem Erklärfilm möchte die Stiftung den Zertifizierungsprozess darstellen und die Pädagoginnen und Pädagogen dazu motivieren, den Prozess anzugehen. Herausforderung ist, ein auf den ersten Blick bürokratisch wirkendes Verfahren, leicht und unkompliziert zu zeigen.

Die Idee

Das von uns entwickelte Filmkonzept basiert auf der Idee einer Rube-Goldberg-Maschine. Dabei handelt es sich um Aufbauten bei denen eine Anfangsreaktion zu einer Abfolge weiterer Reaktionen führt, die letztendlich eine endgültige Aufgabe ausführen. Anhand dieser Kettenreaktion werden die einzelnen Schritte beschrieben und durchlaufen. Am Ende steht die erfolgreiche Zertifizierung zum »Haus der kleinen Forscher«.

 

Die Lösung

Wir horteten jede Menge Bastelmaterial und mieteten uns für einige Wochen in einer leerstehenden Fabriketage ein. Ganz im Sinne der Stiftung machten wir uns selbst ans Werk und entwickelten größtenteils aus Alltagsgegenständen eine Kettenreaktionsmaschine. Dabei nahmen wir auch auf die verschiedenen Forschungsgebiete wie Wasser, Luft, Strom und Energie, sowie Kräfte und Wirkungen Bezug. Die zweiwöchige Bastelei und Tüftelei gipfelte schließlich in zwei nervenaufreibenden Drehtagen voller spannender Fragen wie: Wird die Murmelbahn halten? Wird die Wasserwippe funktionieren? Wird die Styroporwand einstürzen? In fünf Schritten durchläuft die Kettenreaktion über zerplatzende Luftballons, Murmelbahnen, per Segelboot, über Dominosteine und Seilzüge den Zertifizierungsprozess. Protagonist des Erklärfilms ist der Kita-Erzieher Hendrik. Er setzt die Maschine durch das Zerplatzen eines Luftballons in Gang und erhält am Ende die verdiente Zertifizierungsplakette. Hier ein paar Impressionen vom Dreh.
Für Filmerei, Schnitt und Postproduktion beauftragten wir übrigens die Menschen von Starkfilms.