Man hat so seine Verbindungen.

In den vergangenen Jahren waren wir für verschiedene Unternehmen und Organisationen tätig –
zum Teil direkt, zum Teil als Verstärkung für andere Agenturen.

Politik und Gesellschaft

∙ Amadeu Antonio Stiftung
∙ Allianz pro Schiene
∙ BUND Berlin
∙ Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke
∙ Bundesverband Druck und Medien
∙ B90/DIE GRÜNEN, Landtagsfraktion Sachsen-Anhalt
∙ crossborder factory
∙ Deutscher Gewerkschaftsbund DGB
∙ Deutsches Seminar für Tourismus Berlin
∙ Hans und Ilse Breuer-Stiftung
∙ Humboldt Viadrina School of Governance
∙ IG Bergbau, Chemie, Energie
∙ IG Metall
∙ Internationaler Gewerkschaftsbund IGB
∙ Slow Food Deutschland
∙ SOS Kinderdörfer Weltweit
∙ Stiftung »Erinnerung, Verantwortung, Zukunft«
∙ SPD Landesverband Berlin
∙ ver.di
∙ Partner Schule Wirtschaft Berlin
∙ WWF Deutschland

Kultur und Kommunikation

∙ atkon
∙ büro-d Kommunikationsdesign
∙ Deutscher Taschenbuch Verlag dtv
∙ geophon
∙ Kiezmanufaktur
∙ Kommunikationskontor
∙ Landa Designer
∙ LauferNeo
∙ MetaDesign
∙ Norbert Bisky
∙ Reader’s Digest
∙ wegewerk

Wirtschaft und Technologie

∙ Audi
∙ Bosch
∙ Bundesverband Solarwirtschaft
∙ Deloitte
∙ Deutsche Energie-Agentur (dena)
∙ gutefrage.net
∙ IHK Berlin
∙ LichtBlick
∙ Nokia Siemens Networks
∙ Verband der Automobilindustrie
∙ Volkswagen

Awards

BCM Best of Content Marketing 2016
Silber in der Kategorie Erklärfilm

German Design Award 2014
Nominierung

DDC Gute Gestaltung 13
Bronze in der Kategorie Unternehmenskommunikation

Lucky Strike Junior Designer Award 2010
Besondere Auszeichnung

Veröffentlichungen

»Wir sind jung und brauchen das Geld«
Yvonne Feller & Florian Flechsig, dtv, München, 2011

»Wie wir einmal fast reich und berühmt wurden«
Diplomarbeit von Yvonne Feller & Florian Flechsig
veröffentlicht in: Data Flow 2, Gestalten Verlag Berlin, 2010

»Berlin, Nachtausgabe«
Herausgeber Michael Klar, Nikolai Berlin, 2007

Pressestimmen zu »Wir sind jung und brauchen das Geld«

»Zwei Studenten stellten fest, dass sie nur eine Chance haben: reich werden.«
Die Welt

»Schnell wird klar, dass es in dem Buch nicht um ehrgeizig verfolgte Businesspläne geht. Vielmehr kommt das Werk als Betrachtung über den Traum vom schnellen Geld daher, als dadaistische Soziologiestudie, deren hintergründiger Humor einfach Spaß macht.«
UniSPIEGEL

»Ironie und Selbstironie sind in diesem Buch nicht zu überlesen. […] für Studierende mit schmalem Geldbeutel hält die Lektüre die ein oder andere Strategie zum Überleben bereit.«
Frankfurter Rundschau